Nackenkissen Test: Die besten Nackenstützkissen vergleichen

Ich will mal gleich mit der besten Nachricht ins Haus fallen, Nackenkissen oder auch Nackenstützkissen sind super dafür geeignet lästige Verspannungen und Nackenschmerzen in den Griff zu bekommen.

Es muss aber ein Nackenkissen sein, das zu dir, deinen Schlafgewohnheiten und deinem Körperbau passt. Es ist aber nicht schwer, das passende Kissen zu finden, solange man weiß, worauf man achten muss und genau das will ich dir in meinem Nackenkissen Test verraten.

Die häufigsten Gründe und Auslöser für Nackenschmerzen finden sich übrigens in unserem Alltag. Besonders oft leiden Menschen die viele Stunden am Tag vor dem PC verbringen oder viel im Auto sitzen. Kommt dann noch ein Kissen zum Einsatz, das zu weich, zu niedrig oder zu hoch ist, dann wird der Nacken nachts zusätzlich beansprucht und kann sich nicht von den Belastungen des Alltags erholen.

Zum Glück, kann bei allen diesen Problemen ein Nackenkissen helfen. Es kommt sogar häufig vor, dass alleine die Umstellung auf ein passendes Nackenkissen ausreicht um Nackenschmerzen, Verspannungen, Schwindel und Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen.

Nackenkissen Testsieger & Empfehlungen

Hier findest du Testsieger großer Magazine oder Stiftung Warentest aber auch meine ganz persönlichen Favoriten. Für weitere Infos zu den Kissen und aktuelle Preise kannst du die direkt verlinkten Shops besuchen.

1. Paradies reVita Ergonomic

Bei Stiftung Warentest hat das reVita Ergonomic von Paradies nur den vierten Platz belegt, für mich ist es aber eines der komplettesten und besten Nackenstützkissen. Das Kissen ist höhenverstellbar und für Seiten- und Rückenschläfer geeignet. Es trocknet unglaublich schnell, sorgt für eine optimale Luftzirkulation und der Preis stimmt auch.

2. Badenia Irisette Mika

Das Badenia Irisette Mika ist ein absolutes Funktionswunder und lässt sich in vier verschiedene Höhen und varianten Umbauen. So kann es z.B. mit Nackenrollen oder ohne, als flaches Kissen genutzt werden. Die unterschiedlichen Einstellungen machen das Kissen ideal für Seiten- und Rückenschläfer, die das erste Mal ein Nackenstützkissen kaufen und noch nicht genau wissen, was sie wirklich brauchen.

3. Third of Life Matar

Ich mag es, wenn man richtig viel Produkt für sein Geld bekommt und das ist bei dem Third of Life Matar Nackenstützkissen der Fall. Das vom Suchergebnisse IGR (Institut für Gesundheit und Ergonomie e.V.) zertifizierte Kissen ist höhenverstellbar und so sehr gut für Seitenschläfer und auch für Rückenschläfer geeignet. Dazu ist es besonders resistent gegen Milben und hat einen klimaregulierenden Bezug.

4. Diamona Climatic

Der Testsieger von Stiftung Warentest, das Diamona Climatic darf natürlich nicht fehlen. Es verzichtet zwar auf die häufig anzutreffende Wellenform ist aber trotzdem besten für Seiten- und Rückenschläfer geeignet, vor allem wenn sie sich nachts viel hin und her drehen. Der Clou, das Kissen bietet eine feste Seite aus viskoelastischem Schaum und eine zweite weichere Seite aus Stiftlatex.

5. Tempur Shape

Tempur gehört schon immer zu den bekanntesten Herstellern von Nackenstützkissen, denn der spezielle Tempurschaum bietet eine enorme Druckentlastung. Das Shape gehört zu der neueren Generation von Nackenstützkissen und bietet in den Größen S (8 cm), M (10 cm) und L (11,5 cm) ideale Unterstützung für Seiten- und Rückenschläfer. Der besondere CoolTouch™ Bezug sorgt für ein angenehmes Schlafklima.

Günstige Alternativen

So gut hochwertige Nackenstützkissen auch sind, sie kosten auf den ersten Blick echt viel Geld und nicht jeder will gleich so tief in die Tasche greifen, um mal zu gucken, ob so ein Kissen zu ihm passt. Falls es dir auch so geht kannst du es auch erst mal mit dem UTTU Sandwisch Kissen* oder einem zweiten günstigen Einsteigerkissen, dem Ebitop Mlili* versuchen.

Vorteile von Nackenstützkissen

Die gesundheitlichen Vorteile und das Lob, das teilweise über Nackenkissen ausgeschüttet wird, ist enorm und da stellt sich natürlich die Frage, ob sie dem überhaupt gerecht werden können.
Also Fakten auf den Tisch.

Nackenstützkissen wurden ursprünglich von Orthopäden entwickelt und haben normalen Kopfkissen gegenüber einen gewaltigen Vorteil: Sie ermöglichen eine anatomisch korrekte Lagerung des Kopfes.

Bei normalen Kopfkissen wird der Kopf nur selten richtig gelagert oder gestützt und das Resultat sind morgendliche Benommenheit, Kopfschmerzen oder einfach Abgeschlagenheit die in Kombination mit Nackenschmerzen und deutlichen Verspannungen auftreten können aber nicht müssen.

Ein Nackenkissen ist höher und kann mit seiner Wellenform dafür sorgen, dass der Kopf so gestützt wird, dass die Wirbelsäule gerade bleibt.

Die Muskulatur kann abschalten und sich regenerieren.

Durch seine feste Form, Nackenkissen werden aus Schaumstoff gefertigt, wird der richtige Abstand zwischen Kopf, Nacken und Schultern eingehalten. Als Ergebnis bleibt die Wirbelsäule über den ganzen Verlauf des Rückens gerade und der Kopf knickt nicht mehr ab.

Schlafposition und Anatomie beachten

Damit ein Nackenkissen seine wohltuend entspannende Wirkung entfalten kann, müssen zwei Dinge beachtet werden.

Zum einen die Schlafposition, denn bei Seitenschläfern muss das Kissen eine deutlich größere Lücke füllen als bei Rückenschläfern.

Der zweite wichtige Punkt ist richtige Höhe des Nackenkissens und die hängt von der Matratze ab, auf der du schläfst und von deiner Schulterbreite.

Schlafposition (Seitenschläfer, Rückenschläfer, Bauchschläfer)

Die Schlafposition ist ein sehr entscheidender Faktor bei der Auswahl des richten Nackenkissens.

Seitenschläfer sollten darauf achten, ein Kissen zu wählen, das ausreichend hoch ist um den Bereich zwischen Schulter und Matratze ausfüllen zu können. Ein zu flaches Kissen kann hier bereits dafür sorgen, dass der Kopf leicht abknickt und der Effekt des Kissens zunichtegemacht wird.

Zu Hoch sollte das Kissen aber auch nicht sein, denn sonst lagert der Kopf zu hoch und der Nacken knickt wieder ab.

Rückenschläfer sollten zu einem flachen Nackenstützkissen greifen, denn eigentlich geht es in der Rückenlage vornehmlich darum die natürliche S-Form der Halswirbelsäule zu unterstützen.

Ein zu hohes Nackenkissen kann für Rückenschläfer schädlich werden, weil es den Nacken in Überstreckung bringt. Das größte Problem dabei ist, dass die Haltung eingenommen wird, die wir schon den ganzen Tag vor dem PC oder am Smartphone einnehmen.

Es gibt im Grunde zwei praktikable Wege zum richtigen Nackenkissen.

Du kannst versuchen, den Abstand zwischen Kopf und Matratze zu messen. Dabei solltest du beachten, dass du in der Seitenlage etwas mehr und in der Rückenlage etwas weniger, in die Matratze einsinkst.

Die einfachere Variante ist ein höhenverstellbares Nackenkissen. Die meisten der Kissen in meinem Nackenkissen Test sind solche Modelle.

Der Vorteil, die Kissenhöhe durch Schaumstoffelemente perfekt anpassen zu können ist einfach unschlagbar.

Die Schulterbreite ist wichtig

Bei Rückenschläfern ist die Schulterbreite nicht entscheidend, dafür aber bei Seitenschläfern, denn die Breite der Schultern entscheidet in Kombination mit dem Härtegrad Matratze maßgeblich über die Höhe des Nackenkissens.

So brauchen z.B. Menschen mit sehr breiten Schultern, die auf einer festen Matratze schlafen, auch ein sehr hohes Kissen um die Lücke Zwischen Kopf und Matratze zu füllen.

Wenn du im Gegenteil, ein sehr niedriges Körpergewicht hast und auf einer weichen Matratze schläfst, in die du auch noch etwas einsinkst, dann sollte dein Kissen nicht besonders hoch sein.

Testsieger bei Stiftung Warentest

Im Jahr 2017 hat sich die Stiftung Warentest mit Nackenstützkissen beschäftigt und dabei einen ganzen Schwung (20) Kissen unter die Lupe genommen.

Das Diamona Climatic ist dabei als Testsieger hervorgegangen.

Definitiv ein sehr gutes Nackenkissen.

Ein wichtige Erkenntnis des Tests ist der Fakt, dass ein Großteil der Nackenkissen nichts taugen und das ist nicht verwunderlich. Oft werden vermeintliche Nackenstützkissen für 15 Euro in irgendwelchen Supermärkten angeboten und diese Kissen können bei diesem niedrigen Preis keine gute Qualität bieten.

Ebenfalls interessant ist, dass Stiftung Warentest Kissen mit allzu dubiosen Gesundheitsversprechen abgewertet hat, das begrüßte ich sehr, denn es gibt aktuell eine Menge im Ausland produzierter Kissen, die mit unglaublichen Gesundheitsversprechen eigentlich nur eine Sache tun, nämlich dem Verkäufer die Taschen vollzumachen.

Schade ist, dass der Punkt Natur & Umwelt nur einen kleinen Teil der Bewertung ausgemacht hat, nämlich nur 10%. Denn auch hier gibt es leider viele Negativbeispiele die besonders im Bereich der günstigen Nackenkissen zu finden sind. Oft stinken und ich sage bewusst stinken, diese Kissen so stark nach Chemie, dass man seinen Kopf da nicht die ganze Nacht drauflegen möchte.

Alles in allem gibt es aber leider einen wichtigen Punkt, der den ganzen Test von Stiftung Warentest überflüssig macht.

Es wurden z.B. Kissen die explizit für Menschen mit schmalen Schultern ausgewiesen sind von Testern mit sehr breiten Schultern Probe gelegen und entsprechend schlecht bewertet.

Nackenkissen sind sehr individuelle Produkte und das sollte eine Stiftung Warentest auch berücksichtigen und besonders, wenn es sogar vom Hersteller vorgegeben wird.

Was gibt es noch zu beachten

Es gibt noch weitere Dinge, die bei der Auswahl des Nackenkissens eine Rolle spielen können, so z.B. das verwendete Material, ein besonderer Hersteller, ob du Allergiker bist und natürlich, was du bereit bis für dein Nackenstützkissen auszugeben.

Das passende Material

Der wohl wichtigste Aspekt, der HWS Kissen oder auch Nackenkissen ist ihre Stützkraft und aus diesem Grund ist Schaumstoff das beste Material.

Zum Einsatz kommen z.B. viskoelastische Schaumstoffe, die sich deiner Körperform anpassen, wenn du auf ihnen liegst. Das passiert durch Körperwärme und nach dem Aufstehen kehrt das Material in seine Ausgangsform zurück, dieses Material ist auch unter dem Namen Memory Foam bekannt.

Ein Nachteil, wenn auch nur ein kleiner Nachteil, den die Viskokissen haben, das Material reagiert nur langsam auf Positionsänderungen.

Für Menschen, die sich Nachts viel hin und her drehen gibt eine etwas weichere Alternative, die deutlich schneller auf Positionsänderungen reagiert, den Gelschaum.

In Sachen Stützkraft und Punktelastizität ist Gelschaum genauso gut geeignet wie viskoelastische Materialien. Eines meiner absoluten Lieblingskissen, das Nackenkissen von Buddysleep, ist aus Gelschaum gefertigt.

Neben diesen beiden Materialien kommen auch noch andere wie z.B. Latexschaum, spezielles druckentlastendes Gel oder Naturmaterialien wie Dinkel zum Einsatz.

Nackenkissen Hersteller

Es gibt heute eine Vielzahl von Herstellern, die Nackenkissen produzieren. Ich will an dieser Stelle auch gar nicht sonderlich tief in die Besonderheiten der verschiedenen Kissen und Hersteller eingehen, sondern einfach kurz die erwähnen, die seit vielen Jahren hervorragende Nackenkissen produzieren.

Hier die Hersteller, mit je einem ihrer Kissen:

HertsellerNackenkissen
TempurMillennium
ElsaDer Klassiker
Sissel/NovacareSissel Classic
ParadiesreVita® Ergonomic
RöwaRöwa Nackenstützkissen
BillerbeckNovum
DormabellCervical
DiamonaClimatic
Theraline Pearlfusion
IKEARölleka

Es gibt natürlich noch weitere und vor allem sehr viele neue Hersteller auf dem Markt. Dazu gleich mehr…

Nackenkissen für Allergiker

Allergiker müssen natürlich nicht auf die gesundheitlich positive Wirkung eines Nackenkissens verzichten, ganz im Gegenteil.

Die Schaumstoffe, aus denen Nackenkissen produziert werden, bieten Hausstaubmilben keinen geeigneten Lebensraum. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie sich nicht trotzdem irgendwann in dem Kissen niederlassen aber grundsätzlich sind die synthetischen Materialien sehr gut für Allergiker geeignet.

Zusätzlich sind die meisten Nackenstützkissen mit einem Bezug ausgestattet, den man leicht entfernen und waschen kann und falls alle Stricke reißen, dann lassen die Kissen sich ohne weiteres mit Milbenbettwäsche nutzen.

Mache ich auch schon seit Jahren.

Die Anschaffungskosten

Ich mach es kurz, für ein gutes Nackenkissen solltest du mindestens 50 Euro einplanen.

Es gibt auch immer mal Angebote hier und da, aber Kissen die deutlich unter diesem Preis liegen taugen oft nichts. Das ist übrigens eine der Erkenntnisse, die der Test der Stiftung Warentest zutage gefördert hat, billige Nackenkissen taugen nichts.

Und das sind auch meine Erfahrungen.

Insbesondere die Nackenkissen, die in Supermärkten für 10 bis 15 Euro angeboten werden, können für den Preis nicht die Qualität bieten, die man von so einem Kissen erwartet.

Warnung vor Billig-Importen

Neben den Billigkissen aus Supermärkten gibt es noch einen weiteren Punkt, auf den du achten solltest und auf den ich gerade bei den Herstellern angespielt habe.

Das Internet ist voll mit billigen in China oder Indien produzierten Kissen. Diese Kissen werden oft mit den wildesten Gesundheitsversprechen beworben. Achte einfach auf Formulierungen wie – Nie wieder Kopfschmerzen, immer entspannt aufwachen, Premium Qualität, immer ausgeruht sein.

Solltest du trotzdem ein solches Kissen bestellt haben, dann lassen sich diese billigen Nackenkissen oft daran erkennen, dass sie beim Auspacken einen sehr starken chemischen Geruch verbreiten.

Ich habe solche Kissen schon in der Hand gehabt und ich würde meinen Kopf mit Sicherheit nicht auf ein solches Kissen legen.

Deswegen mein ernstgemeinter Hinweis, gib lieber ein paar Euro mehr aus und kauf dir ein Nackenkissen von einem bekannten und renommierten Hersteller, der nach deutschen Standards produziert und die passenden Gesundheitszertifikate wie z.B. das Ökotex 100 Zertifikat nachweisen kann.

Häufige Fragen zu Nackenkissen

Wenn es um Nackenkissen geht, dann tauchen oft dieselben Fragen immer wieder auf, hier eine kleine Auswahl der häufigsten Fragen.

Wie liege ich richtig auf einem Nackenkissen?

Das ist super einfach.

Nackenkissen haben diese spezielle Wellenform, wobei die eine Wölbung etwas höher ist. Diese höhere Wölbung gehört unter den Hals.

Der Kopf ruht zwischen den beiden Erhöhungen.

Solltest du Rückenschläfer sein, dann kann es auch sein, dass dir die niedrigere Welle angenehmer erscheint, da kannst, du einfach ein bisschen ausprobieren aber für Seitenschläfer gilt, die höhere Welle kommt unter den Hals.

Wie hoch muss das Nackenkissen sein?

Dein Nackenkissen sollte genauso hoch sein, dass dein Kopf entspannt ruht und die Wirbelsäule gerade verläuft.

Nackenstützkissen Höhe Tabelle

Hinweis: Die Bezeichnung weich, mittel und fest beziehen sich auf den Härtegrad der Matratze mit der das Nackenstützkissen kombiniert werden soll.

Menschen sind aber sehr individuell, was Körperform, Schulterbreite und Matratze, auf der wir schlafen angeht, deswegen ist es schwer eine „richtige“ Höhe zu definieren. Deine ganz persönliche Höhe lässt sich aber ziemlich einfach messen.

Stell dich einfach mit der Schulter an eine Wand und messe den Anstand von deinem Hals zur Wand. Von diesem Wert ziehst du ein paar Zentimeter ab und schon hast du einen Näherungswert für die Kissenhöhe.

Hinweis: Vergiss nicht, dass deine Schulter weiter in eine weiche Matratze einsinkt als in eine feste Matratze.

Um diesem ganzen Stress aus dem Weg zu gehen empfehle ich immer Nackenkissen, die höhenverstellbar sind. Bei diesen Kissen lassen sich Schaumstoffelemente entnehmen und so die Höhe perfekt anpassen.

Messen geht natürlich auch.

Wie lange kann ich mein Nackenkissen verwenden?

Wie viele andere Produkte halten Nackenkissen natürlich nicht ewig, sie müssen aber auch nicht sonderlich häufig erneuert werden.

Etwa alle drei bis vier Jahre ist es ratsam ein neues Kissen anzuschaffen, bei starker Beanspruchung oder als Allergiker vielleicht auch schon etwas früher.

Das Kissen hilft mir nicht, was kann ich tun?

Es kann sehr lange dauern, bis man sich an ein neues Kissen gewöhnt und noch länger dauert die Umstellung, wenn du noch nie auf einem Nackenkissen gelegen hast.

Tatsächlich kann es bis zu 30 Tage dauern, bis dein Körper sich angepasst hat. Verteufel dein neues Kissen also nicht sofort, wenn nach 5 Tagen keine Besserung eintritt.

Wenn das Kissen auch nach längerem Einsatz keine Wirkung zeigt und du immer noch mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen hast, dann hilft nur der Gang zu deinem Hausarzt.

Nackenstützkissen werden zwar von Orthopäden und Physiotherapeuten empfohlen, sie sind aber kein Wunderheilmittel. Manche Verspannungen oder Probleme im Bereich HWS (Stichwort HWS Syndrom) lassen sich nur durch ein Nackenkissen nicht lösen.

Die entlastende und stützende Wirkung bekommst du aber in jedem Fall.

Welche Nackenstützkissen sind die besten?

Das beste Nackenkissen bzw. die besten Nackenkissen gibt es nicht. Also zumindest nicht in Form eines Testsiegers, der für alle passt.

Nackenkissen sind sehr individuelle Produkte und daher solltest du bei der Auswahl nicht zu übereilt vorgehen und dir nach dem Kauf ein paar Tage oder sogar Wochen Zeit geben, dich umzugewöhnen.

Wie du das passende Nackenkissen findest, das habe ich in den vorangegangenen Teilen dieses Artikels erklärt und im Zweifel, greif einfach zu einem höhenverstellbaren Nackenkissen, da läufst du wenigstens nicht Gefahr ein zu hohes oder zu niedriges Nackenstützkissen zu kaufen.

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